Dienstag, 5. februar 2008

Raucher lebten sieben Jahre kürzer als schlanke Nichtraucher

Die Forscher hatten die Ergebnisse nicht anhand von statistischen Auswertungen realer Fälle, sondern anhand von Simulationen gewonnen. Dazu schufen sie drei hypothetische Gruppen: schlanke Nichtraucher, schlanke Raucher und fettleibige Nichtraucher (Body-Mass-Index über 30). Als Grundlage für die Simulationen nutzten sie Datenmaterial von 20-jährigen Männern und Frauen aus den Niederlanden.

Anhand von statistischen Erkrankungswahrscheinlichkeiten berechneten sie für jede Gruppe die zu erwartenden Krankheiten im Laufe des Lebens und die damit verbundenen Kosten - bis zum jeweiligen statistischen Todesalter. Gesunde, schlanke Menschen hatten der Erhebung zufolge eine durchschnittliche Lebenserwartung von 84 Jahren. Bei Übergewichtige waren es etwa 80, bei Rauchern rund 77 Jahre.

 

Raucher und Fettleibige neigten stärker zu Herzkrankheiten als die gesunde Vergleichsgruppe. Krebserkrankungen traten - abgesehen von Lungenkrebs - bei allen jedoch gleich häufig auf. Diabetes wurde am häufigsten bei den Übergewichtigen festgestellt, dafür hatten die Gesunden die meisten Schlaganfälle.

Das Ergebnis: Die Raucher kamen den Staat am billigsten. Im Alter von 20 bis zu ihrem Tod verursachten sie durchschnittlich rund 220.000 Euro an Behandlungskosten. Die Übergewichtigen kosteten 250.000 Euro. Die gesunde, schlanke Gruppe war am teuersten: 281.000 Euro

SPIEGEL ONLINE


Und was sagt uns das? Richtig, Uri Geller schadet unserer Wirtschaft

von Apfelsaft
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Dienstag, 5. februar 2008

Nun ja, heute Abend soll es also wieder soweit sein... 
Erneut wird der Nachfolger des Mannes, der Löffel  zum kapitulieren bringt und Nintendo, aufgrund einer gewissen Ähnlichkeit eines Pokemons zu sich selbst, verklagt gesucht. Schon der Slogan der Show "Staunen statt begreifen" lässt den kritischen Zuschauer erschaudern und der ein oder andere wird sich fragen "Warum?".
Das israelische Vorbild  "The Successor" jedenfalls begeisterte die Zuschauer und mehr als 50 Prozent der Haushalte verfolgten, wie eine Kamera versehentlich einfing, als  sich Uri Geller offenbar einen Magneten an sein Patschehändchen klebte, um wie von Zauberhand einen Kompass zu bewegen.
Und wäre ich Raucherin, so wäre ich seit einer Woche von meinem Laster befreit... und das allein durch fast wahnsinniges hineinstarren in die Kamera! Ja, auch ich habe diesen Auftritt verfolgt und war entzückt, wie sehr mich dieser Mann zum lachen brachte.
Aber:
Solang am Ende die Uhren verbogen sind und die Löffel wieder gehen, können wir doch alle zufrieden sein!

Wer sich von der Ähnlichkeit Gellers mit dem Pokemon von Nintendo überzeugen will, der folge diesem Link:
http://www.gamesfirst.com/arti.....1_3_01.jpg

von Apfelsaft
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